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Vom österreichischen Schwimmverband gäbe es derartig viel zu berichten, dass ich gar nicht weiß, wo anfangen. Ich werde mit Material regelrecht zugeschüttet. Meine unzähligen Mitarbeiter sichten gerade das Material!
Es heißt ja immer wieder: Wir Wasserballer müssen „zammhalten“. Gemeint ist eigentlich: Wir Wasserballer sollen es zammhalten!!! Denn was mit der Kohle innerhalb des Verbandes passiert, geht uns so was von gar nix an. Aber schon gar nix! Mia san mia und ihr seids gusch!
Wie in Wien unter Helmut Zilk oder in der Sowjetunion unter Leonid Breschnjew!
Übrigens: Was ist eigentlich mit unserer Wasserball – Prawda? Kein Mux, nur ein „ Bericht folgt“!? Hat womöglich auch hier der Schwimmverband seine schmutzigen Finger im Spiel?
Heute möchte ich euch auch noch warnen! Warnen vor Selbstlob! „Eigenlob stinkt“ hat meine Oma immer gesagt. Der Oberste Gerichtshof meint das auch, nur sagt er es mit anderen Worten:
…. auch das Freihaltebedürfnis des Rechtsverkehrs an den verwendeten Begriffen und die im Firmenwortlaut liegende unzulässige Selbstberühmung sprechen gegen dessen Zulässigkeit.
(OGH 60b 188/07a vom 13.9.2007, RdW 2007/743)
Übrigens: Es wird Wasserball gespielt, trotz Schwimmverband
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